Uwaga!: Dance! Acoustic Crossover

SA 16.02.2019 | 20 Uhr | Musik | FoolsTheater

Ob stilistische Einflüsse aus Jazz, Balkan und Funk oder virtuose Improvisation – in ihren Neuinterpretationen bereichern die vier Herzblutmusiker von Uwaga! die Musik um etwas, was der traditionelle Konzertbetrieb nicht kennt. Gelinde gesagt „unkonventionell“ ist auch die Spielweise der vier Musiker: Eine Geige als funky Rhythmusgitarre, fette Bässe vom Akkordeon oder Percussion mit einem Kontrabass? Natürlich!


Dauer: ca. 130 Min. (inkl. Pause)
SA 16.02. | 20 Uhr | Karten | Es gibt noch Karten
regulär: 22 € | ermäßigt: 19 € | Kinder (bis 14): 6 € | Abendkasse: 2 € Zuschlag
ermäßigt: Kulturkarte, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte

Tschaikowskys Ballettsuiten entlockt das Quartett ein großes Disco-Potential, Mahler offenbart sich hier als Komponist meisterhafter Jazzthemen und Barock entpuppt sich als purer Rock ’n‘ Roll. Man ahnt es schon: Der Name Uwaga! – er kommt aus dem Polnischen und bedeutet Achtung! – ist Programm.

„Uwaga bringt ein ekstatisches Vergnügen! Diese Musik sprengt Grenzen in jeder Hinsicht und macht Musikern wie Publikum unbeschreiblich Spaß. Crossover auf die Spitze getrieben – besser geht’s nicht.“ (Passauer Neue Presse)

Öffnen Sie Herz und Ohren für noch nie gehörte Interpretationen: Mit Geige, Bratsche, Akkordeon und Kontrabass begibt sich die deutsch-serbische Formation auf einen irrwitzig-anarchischen Streifzug durch das klassische Repertoire. Ihr Markenzeichen: waghalsiger Spielwitz, schwindelerregende Tempi, eine mitreißende Performance und der unsachgemäße, fast schon an Dreistigkeit grenzende Umgang mit klassischem Instrumentarium und Kulturgut. Mit dieser erfrischenden Mischung aus überbordender Musikalität und stilistischem Freigeist feiert Uwaga! Erfolge in aller Welt. Erleben Sie ein Fest der Musik ohne Grenzen!

Zum Reinschnuppern: Video…

2007 gründeten Christoph König, Maurice Maurer, Miroslav Nisic und Matthias Hacker Uwaga! und bedienen sich seither ideenreich aus dem an unsterblichen Kompositionen überquellenden klassischen Fundus. Sorgsam ausgewählte Meisterwerke bringen sie in einer gleichermaßen einzigartigen wie eigenwilligen Art auf die Bühne.

„Neben großer Virtuosität beweisen die Vier dabei Witz und Ironie, spielerisches Können und reichlich Musikalität. Man sieht und hört es ihnen an, sie haben Vergnügen an ihren Stücken. (…) Ein Abend, der mehr als in nur eine Welt entführt. Das Publikum ist hingerissen.“ (Süddeutsche Zeitung)