Martina Ottmann: Alles Ottmann oder wie?

MI 06.03.2019 | 20 Uhr | Kabarett | FoolsTheater

Kabarett & Fisch am Aschermittwoch: Im Fools erwartet Sie eine rasante Kabarettshow mit unglaublichen Vorkommnissen – brillant, witzig, skurril. Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend mit atemberaubendem Körpereinsatz und ausdrucksstarker Gesangsstimme, verblüffender Schlagfertigkeit und herzzerreißender Komik. Genießen Sie einen verrückt-chaotischen und sinnlichen Abend, bei dem garantiert kein Auge trocken bleibt. Das KulturCafe-Team serviert Ihnen vor und nach der Kabarettshow bei einem guten Glas Wein einen Vorspeisenteller mit Fischspezialitäten.


Dauer: ca. 130 Min. (inkl. Pause)
MI 06.03. | 20 Uhr | Karten | Es gibt noch Karten
regulär: 19 € | ermäßigt: 17 € | Kinder (bis 14): 6 € | Abendkasse: 2 € Zuschlag
ermäßigt: Kulturkarte, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte

Rasant, frech, frisch im Kopf, auch mal spontan und improvisiert und in jedem Fall hinreißend komisch – das ist Martina Ottmann. Wenn die Münchnerin die Bühne betritt, müssen Sie mit allem rechnen, in erster Linie aber mit einem Kopf voll ungewöhnlicher Gedanken, überbordendem Einfallsreichtum und einem respektlosen Mundwerk. Ihr Programm sprüht nur so von absurdem Witz und lebt von außergewöhnlichen Themen. Ganz Frau im Jetzt, schreitet sie vom Alltäglichen zum Politischen und trifft dabei stets den Nagel auf den Kopf.

Zum Reinschnuppern: Video… (WDR „Ladies Night“)

Kabarett & Fisch am Aschermittwoch: Im KulturCafe können Sie die Faschingszeit kulinarisch ausklingen lassen: Unser Team serviert Ihnen vor und nach der Kabarettshow bei einem guten Glas Wein einen Vorspeisenteller mit Fischspezialitäten.

„Sie ist keine Diva wie Sissy Perlinger, keine Ratschkathl wie Monika Gruber und auch keine Exzentrikerin wie Lizzy Aumeier, und doch ist die Frau eines bestimmt: genial.“

Martina Ottmann stand mit sechs Jahren auf der Bühne des Werkraumtheaters der Münchner Kammerspiele in „Kinder spielen für Kinder“. Am Gymnasium Gauting spielte sie die Hauptrolle in „Das Spiel ist aus“ von Jean-Paul Sartre. Weiter ging’s im Münchner TamS mit den ersten Schritten auf einer großen kleinen Bühne an der Seite von Jörg Hube und Philip Arp.

Verschiedene Theaterprojekte folgten. Sie nahm Unterricht in Schauspiel, Gesang und Tanz. Durch einen Glücksfall landete sie über ihren Gesangslehrer in der Musikkabarettgruppe „Collage-Theater“. Als „Assistentin“ stand sie für zwei Jahre neben dem österreichischen Kabarettisten Otto Grünmandl in seinem Programm „Kreisverkehr“ auf der Bühne. 1996 gewann sie mit ihrem ersten selbst geschriebenen Soloprogramm „Gesucht, Testperson, weiblich“ das Passauer Scharfrichterbeil. Fünf weitere Programme folgten bisher.