Foto: Tony Kainz

PREMIERE

Freies Landestheater Bayern: Arsen und Spitzenhäubchen

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

SA 15.06.2024 | 20 Uhr | FoolsTheater | FoolsTheater

FoolsTheater

Das Freie Landestheater Bayern glänzt bei seinem Sommertheater mit reichlich schwarzem Humor mit der Geschichte zweier liebenswerter Damen, die im wahrsten Sinne des Wortes einige Leichen im Keller haben. Heute wird wetterbedingt im FoolsTheater gespielt.

Zwei liebenswerte Damen, die augenscheinlich keinem Menschen ein Haar krümmen könnten, entpuppen sich als Todesengel. Sie locken aus Mitleid alte einsame Männer in ihr Haus, um sie mit vergiftetem Wein „Gott näher zu bringen“. Als ihr Neffe Mortimer von diesen Praktiken erfährt, ist er schockiert. Doch was kann er tun ohne seine Familie an die Polizei auszuliefern?

Zu allem Übel taucht plötzlich auch noch der verschollen geglaubte Jonathan auf, das schwarze Schaf der Familie. Zusammen mit seinem Komplizen Dr. Einstein will Jonathan im Haus der Tanten untertauchen.

Es spielen: Judith Heimerl (Abby Brewster), Lucie Lechner (Martha Brewster), Tom von der Isar (Teddy Brewster), Tony Kainz (Mortimer Brewster), Bernd Schmidt (Jonathan Brewster), Korbinian Langl (Dr. Einstein), Sonja Rupp (Elaine Harper), Detlef Dauer (Officer Klein)
Regie: Markus H. Eberhard
Bühnenbild/Kostüme: Ingrid Huber, Bühnenbau: Wolfgang Matheusch

Das Theaterstück „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Originaltitel: „Arsenic and Old Lace“) von Joseph Kesselring war am Broadway so erfolgreich, das sich der Kinostart des 1941 produzierten Films bis ins Jahr 1944 verzögerte, denn die Produzenten hatten sich vertraglich verpflichtet, mit der Veröffentlichung des Films bis nach der Absetzung am Broadway zu warten. Namhaft waren dabei sowohl die Besetzungen des Theaterstücks als auch des Kinofilms: u.a. Boris Karloff war am Broadway zu sehen, Cary Grant in der Verfilmung von Frank Capra.

Vollzahler 17 €
Ermäßigt* 15 €
Jugendliche (13-18 Jahre) 10 €
Kinder (3-12 Jahre) 8 €
Abendkasse Zuschlag: +2 €

*Azubi, Studierende, Schwerbehinderte, Ehrenamtkarte